Adorno und die „Musik in der verwalteten Welt“

Zu Adornos Aufsatz „Über den Fetischcharakter der Musik
und die Regression des Hörens“ (1)
 

I. Vorbemerkungen 

Der erstmals 1938 in der „Zeitschrift für Sozialforschung“ veröffentliche Aufsatz Adornos (1) ist, wie bei vielen Texten Adornos, im Grunde gar nicht oder zumindest sehr schwer referierbar. Diese Schwierigkeit schuldet sich ganz wesentlich der Dichte des Textes und einem Bündel von Voraussetzungen, die in Adornos Text zwar implizit mitgedacht, kaum aber ausgesprochen werden. Daß eine dieser theoretischen Voraussetzungen Aspekte der Marxschen Theorie aus dem „Kapital“ beinhaltet, mag der Titel des Aufsatzes andeuten. (Insofern ist dieser Aufsatz deutlich postmarxistisch inspiriert und durchaus als Rekurs auch auf Georg Lukács‘ „Geschichte und Klassenbewußtsein“ zu begreifen, das Adorno, im Gegensatz zu den Schriften des späteren Lukács durchaus schätzte.)

Was – im Rahmen dieses Aufsatzes – die Konzeption von Ästhetik bei Adorno betrifft, so wird kaum auf bestimmte Positionen (klassischer und moderner) Ästhetik verwiesen, sondern vielmehr geht es sogleich ins Detail. Der Text beruft sich insofern nicht auf irgend eine Ästhetik, sondern er ist selber eine materiale, an der Gesellschaft und ihren Mechanismen der Zuschneidung ausgerichtete. (Daß in den Text auch psychoanalytische bzw sozialpsychologische Kategorien hineinspielen, ist sicherlich genauso dem Titel zu entnehmen.) Und natürlich läßt dieser Aufsatz sich als eine Vorstudie zur „Dialektik der Aufklärung“ lesen und steht damit im Zusammenhang einer umfassenden (nichtkonservativen) Kulturkritik.

Diese Auseinandersetzung des Textes mit der Gesellschaft sowie ihrer Funktionsweise ist vor allem dem Umstand geschuldet, daß sich Adornos Aufsatz auch als eine Kritik des Kunstwerkaufsatzes von Walter Benjamin („Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“, 1936) versteht. Insbesondere die Hoffnung auf eine massenkompatible, aufklärerisch gestimmte Kunst, die es vermag, das Bewußsein dieser Masse zu politisieren und in der veränderten Rezeptionshaltung vermittels der neuen Medien ein anderes Bewußtsein zu erzeugen, teilt Adorno keineswegs. Insbesondere die nichtauratische Kunst des Films und eine Rezeptionsweise, die das (bürgerlich) Kontemplative überschreitet, sind für Adorno mehr als problematisch. Auch läßt sich der von Benjamin beschriebenen faschistischen Ästhetisierung der Politik nicht die Politisierung der Ästhetik als Part des Guten entgegenstellen. Ein solche Neigung hin zu dieser einen Seiten des Dualismus ist für Adorno weder Alternative noch Gewähr für eine gelungene Aufklärung; schon gar nicht dafür, daß sich irgend etwas zum Besseren wendete. Das Bewußtsein des Arbeiters hat dem des Kapitalisten kaum mehr etwas voraus. Vielmehr sind einerseits die Mechanismen in den Blick zu bekommen und der Kritik zu unterziehen, die es ermöglichen, eine manipulierbare Masse zu erzeugen, und andererseits muß im Rahmen einer Ästhetik dargestellt werden, was dies für das Kunstwerk selber, hier für die Musik, bedeutet.

Problematisch ist eine Politisierung der Kunst, weil dieses Verfahren zu einer Instrumentalisierung der Kunst gerät, welches sich am Ende in der Wahl der Mittel und Zwecke gleichgültig verhält. Kunst verkommt zur Reklame für ein ideologisches Gut, wird zur ästhetischen Selbstgefälligkeit, die das Gute und – als Nebenaspekt der Sache – auch das Wahre sowie Schöne für sich gepachtet hat. Doch denke ich, daß die Aspekte, welche Benjamin in seinem Kunstwerkaufsatzes vorbringt, gerade auch im Hinblick auf die Massenmedien, so bedeutsam sind, daß man hier wohl ein wenig wird gegen Adorno lesen müssen. Auch wäre eine Auseinandersetzung mit dem Benjaminschen Politikbegriff sowie seine Konzeption von Materialismus nicht uninteressant. (2)

Im Vergleich zu den Thesen Benjamins ist Adornos Begriff von Kunst sicherlich einer eigentlich in Vergessenheit geratenen bürgerlichen Sichtweise geschuldet (3). Doch hat sich Adorno durch diese Zurückhaltung in politischen Dingen gleichzeitig vor manchem ästhetischen Fehlschlag und einer Instrumentalisierung der Kunst zugunsten des vorgeblich höheren Zweckes, der nie davor gefeit ist, umzuschlagen, bewahrt. Allerdings hat diese Aversion gegen eine Massenkunst die Schattenseite, daß es sich mit Adorno eben nur bedingt ins Kino gehen läßt. Es müßten hierzu schon einige Weichen in der Adornoschen Konzeption umgeschaltet werden. 

II. Kritik des Geschmacks 

Die Klage über den Verfall des musikalischen Geschmacks ist alt, so Adorno, „kaum jünger als die zwiespältigen Erfahrungen, welche die Menschheit auf der Schwelle zum historischen Zeitalter machte: daß Musik zugleich die unvermittelte Kundgabe des Triebes und die Instanz zu dessen Sänftigung darstellt.“ (GS 14, S. 14) Die Anleihe an Nietzsches Tragödienbuch läßt sich gut heraushören, wenngleich gewendet in eine sozialpsychologische bzw. anthropologische Richtung. Musik ist das Rauschhafte, die Ekstase und zugleich die (apollinische) Besänftigung der bacchantischen Regung. Die disziplinierende Funktion von Musik wird seit der griechischen Noetik als hohes Gut hingenommen, so Adorno, und es drängen sich, so spitzt Adorno zu, in jenem Massenzeitalter alle danach, musikalisch parieren zu dürfen.

Im Zustand jener 30er Jahre, angesiedelt zwischen Faschismus, Stalinismus und westlichem Kapitalismus, geht es jedoch nicht mehr darum, das Verhältnis von Rauschhaftem und Maß in de Musik zugunsten einer Seite hin aufzulösen, und diese als mißlungen und jene als irgendwie noch subversiv oder widerständisch auszuweisen. Eine womöglich auspendelnde oder versöhnende Dialektik und eine Bewegung der Sache ist kaum möglich und selber ein Stück des gesellschaftlichen Scheins, der sich im musikalischen Kunstwerk als auch in seinen herabgesunkenen Desideraten, dem Schlager oder dem Jazz, niederschlägt.

Vollends ist dabei im Rahmen der ästhetischen Beurteilung nach Adorno die Kategorie des Geschmacks ausgehöhlt. Ein „interesseloses Wohlgefallen“, ein Geschmacksurteil, wie es noch Kant in seiner „Kritik der Urteilskraft“ analysierte, ist hinfällig.„Die verantwortliche Kunst richtet sich an Kriterien aus, die der Erkenntnis nahekommen: des Stimmigen und Unstimmigen, des Richtigen und Falschen.“ (S. 14)

Diesen Passus Adornos, der sich radikal von der Kategorie des Geschmacks abkehrt, und zwar zugunsten einer wissenschaftlicher Bestimmung von wahr/falsch, kann man fast schon positivistisch nennen, und diese Lesart hat ihren Grund darin, daß eigentlich der Kategorie des Subjekts (weder als eines Lukácsschen kollektiven noch als bürgerlich-individualisiertes Subjekt) nicht mehr zu trauen ist in eben jener verwalteten und standardisierten Welt. Es findet eine Durchstreichung des (emphatisch gedachten) Subjekts statt, und dies tangiert naturgemäß auch die ästhetischen Kategorien. Solche Liquidierung reicht dann hin bis zur Rezeptionsästhetik, die dieser Aufsatz Adornos zu einem guten Teil ja auch ist: gewissermaßen eine Rezeptionsästhetik ohne Rezipienten, zumindest jedoch mit sichtlich deformierten, und zugerichteten:

„… die Existenz des Subjekts selbst, das solchen Geschmack bewähren könnte, ist so fragwürdig geworden wie am Gegenpol das Recht zur Freiheit einer Wahl, zu der es empirisch ohnehin nicht mehr kommt.“ (S. 14)

Die Voraussetzungen einer solchen zugegeben erst einmal generalthesenartig anmutenden Konstruktion sind in diesem Text nicht genannt, und man muß sie rekonstuieren, wenn man die weiteren Bewegungen des Aufsatzes mitgehen will. Ansonsten steht man ziemlich ratlos da. Und hier gelange ich wieder zu der prinzipiellen Nichtreferierbarkeit des Adornoschen Textes. Man kann ihn eigentlich gar nicht darstellen, sondern nur entfalten, indem man sich von Zitat zu Zitiat schreibt bzw. eine Kompositionsleistung erbringt und die Elemente seiner Texte in eine neue Konstellation fügt. Dies ist aber ein Verfahren, was in einem nicht berufsmäßig betriebenen Blog nicht zu leisten ist, weil ganz einfach die Zeit dazu fehlt. So kann ich nur auf eine reduzierte schwundstufenhafte Weise verfahren und zunächst lediglich festhalten, daß es keineswegs die überflugartige Adlerperspektive ist, welche der Text einnimmt. Denn im Grunde verhält sich der Text zu seinem Gegenstand vollständig mimetisch: er verdinglicht, in dem er die Thesen wie die Schüsse aus dem Gewehr nacheinander reiht.

Zunächst zum Geschmack: Dieser war in der Ästhetik seit dem frühen 18. Jahrhundert eine Kategorie, die der Emanzipation des Subjekts von den feudalen Strukturen und (damit korrespondierend) der Ausbildung der Ästhetik als einer eigenen Sphäre, mithin der ästhetischen Autonomie geschuldet ist. Nicht länger mehr steht das Kunstwerk im Dienst des Religiösen oder des Politischen, um in diesen Bezirken zu symbolisieren. Die Herausbildung der Kategorie des Geschmacks ist eng mit der Aufklärung und der Herausbildung von Subjektivität, die sich als Individualität denkt, verflochten. Für diese Prozesse steht die sich herausbildende Klasse des Bürgertums, die in der Epoche der entwickelten Warenwirtschaft ihren gesellschaftlichen Ausdruck fand.

Einige sehr interessante Aspekte zur Kategorie des Geschmacks entfaltet Christoph Menke in seinem Aufsatz in „Texte zur Kunst“, auf den ich demnächst in einem gesonderten Beitrag eingehen möchte. Im Zusammenhang zu diesem Text Adornos sei lediglich dieser Part zitiert:

„Zu dieser [sich im 18. Jhd. herausgebildeten, Hinzufügung Bersarin] Ästhetik des Geschmacks führt kein Weg zurück. Sie ist gebunden an die gleichzeitig entstehende bürgerliche Gesellschaft, der die Ästhetik (nicht: die Philosophie des Rationalismus) ihre ideologische Grundkategorie des ‚Subjekts‘ bereitstellte. Das bürgerliche Subjekt ist ein Individuum, das sich durch Übungen so geformt, so ‚gebildet‘ hat, dass es ohne fremde Leitung, daher auch ohne Leitung durch eine ihm vorgegebene Methode, durch eigene Reflexionsleistung selbst zu urteilen vermag.“ (Ch. Menke, Texte zur Kunst, Heft 75/2009, S. 41)

Die intensivste Bestimmung des Geschmacksurteils im Hinblick auf das Schöne lieferte Kant in seiner dritten Kritik. Im Rahmen des Geschmacksurteils muß das „Wohlgefallen am Schönen […] von der Reflexion über einen Gegenstand, die zu irgend einem Begriffe (unbestimmt welchem) führt, abhängen, und unterscheidet sich dadurch auch vom Angenehmen, welches ganz auf der Empfindung beruht.“ (Kant, KdU, B 12) Es zeigt sich in der Kantischen Ästhetik eben nicht nur das Moment der Rezeption oder das des Subjektiven, sondern durchaus und deutlich ist die Nötigung zum Objekt mitgesetzt.

Die gesellschaftlichen Entwicklungen (und darauf reagiert Adornos Text ja) entzogen jedoch den einstmals wirkenden Kräften bürgerlicher und ästhetischer Subjektivität den Boden. Daß das Subjekt noch „durch eigene Reflexionsleistung selbst zu urteilen vermag“, gerät in der vollends entfalteten durchrationalisierten Warengesellschaft zum Trug. Dies motiviert Adornos Einsichten im Hinblick auf eine Rezeptionsästhetik, die als Gesellschaftskritik die Mechanismen der Zerstörung aufzuzeigen hat; darin liegt der Grund für seine Skepsis gegenüber der einstmals so bedeutsamen ästhetischen Kategorie des Geschmacks. Einige Jahre später wird Adorno für solche Prozesse den Ausdruck der „Kulturindustrie“ prägen, der wiederum 20 Jahre später von Hans Magnus Enzensberger zum Ausdruck „Bewußtseins-Industrie“ (4) umgeformt wird. Auszugehen ist vom deformierten Bewußtsein, das sich auf die Rezeption von Musik insgesamt auswirkt:

„Sucht man etwa auszufinden, wem ein marktgängiger Schlager »gefalle«, so kann man sich des Verdachtes nicht erwehren, daß Gefallen und Mißfallen dem Tatbestand unangemessen sind, mag immer der Befragte seine Reaktionen in jene Worte kleiden. Die Bekanntheit des Schlagers setzt sich an Stelle des ihm zugesprochenen Wertes: ihn mögen, ist fast geradeswegs dasselbe wie ihn wiedererkennen. Das wertende Verhalten ist für den zur Fiktion geworden, der sich von standardisierten Musikwaren umzingelt findet. Er kann sich weder der Übermacht entziehen noch zwischen dem Präsentierten entscheiden, wo alles einander so vollkommen gleicht, daß die Vorliebe in der Tat bloß am biographischen Detail haftet oder an der Situation, in der zugehört wird. Die Kategorien der autonom intendierten Kunst sind für die gegenwärtige Rezeption von Musik außer Geltung: weithin auch für die der ernsten, die man unter dem barbarischen Namen des Klassischen umgänglich gemacht hat, um sich ihr weiter bequem entziehen zu können.“ (S. 14-15)

Über solche Sätze wird sicherlich zu diskutieren sein.

 _____________ 

  (1) Später dann wurde er als einer von fünf weiteren Aufsätzen in dem Band „Dissonanzen. Musik in der verwalteten Welt“ aufgenommen. Dieser ist enthalten im Band 14 der Gesammelten Schriften. Es wird hier nach diesem Band zitiert, um dies der Ordnung halber auszuweisen.

(2) Gerade hinsichtlich der kritischen qualitativen Sozialforschung scheinen mir Benjamins Ausführungen (insbesondere zum Paris des 19. Jahrhunderts: so das Passagenwerk und seine Texte zu Baudelaire und zum Paris des Second Empire) methodologisch wenig fruchtbar gemacht. Es zeigt sich darin eine Dialektik, die, etwa durch die Konzeption des dialektischen Bildes, der kritischen Theorie noch einmal eine andere Wendung geben könnte. Die Kontroverse zwischen Adorno und Benjamin insbesondere was den dialektischen und historischen Materialismus angebelangt, ist gut in dem bei Suhrkamp herausgegebenen Briefwechsel zwischen Adorno und Benjamin nachzulesen.

(3) Als Hintergrundinformation: Dieses Bürgerliche bei Adorno ist in einem ganz emphatischen Sinne zu verstehen. Nichts hat es zu schaffen mit jener gerne von Politikern gebrauchten Phrase vom bürgerlichen Lager. Hier und in ähnlichen gedroschenen Wendungen zeigt sich das Bürgerliche lediglich als eine Schwundform, als das herabgesunkene Bildungsgut. Einziges Übrigbleibsel ist in solchen Phrasen vom Bürgerlichen nur noch die Begriffshülle, die eine Distinktion erzeugen möchte. Es weist der Begriff ansonsten aber eine solche Leere auf, daß es Hegel oder Adorno geschaudert hätte. Der Vorwurf an Adorno, er sei bürgerlich, ist insofern nur zutreffend, wenn er in diesem emphatischen Verständnis gebraucht wird. Eine Auseinandersetzung mit dem herabgesunkenen Bürgerlichen nimmt Adorno etwa in seinem Aufsatz „Theorie der Halbbildung“ vor.

(4) Enzensbergers Aufsatz hierzu befindet sich in dem Band „Einzelheiten I“ (bei Suhrkamp).

9 Gedanken zu „Adorno und die „Musik in der verwalteten Welt“

  1. Danke! Super! Auch für die Kontextualisierungen Danke!

    Was Adorno von Lukacs übernahm, ist ja vor allem die Verdinglichungskritik, aufbauend auf dem Warenfetisch-Kapitel des „Kapitals“. Ich grübel ja parallel die ganze Zeit, wie man den Lebensphilosophie-Kontext mal variiert (bin über Margot Werner da allerdings noch nicht groß hinaus gekommen) renovieren kann, das ist dann wohl neben der Thematisierung der frühen Wurzeln in „Sturm und Drang“ und Romantik next step …

  2. Vielen Dank. Aber das Kompliment kann ich nur zurückgeben, was Deinen Text zu Adorno betrifft. Vor allem diese ganz konkreten Korrepondenzen zur Musik habe ich gerne gelesen.

    Ich selber hätte gerne noch viel mehr den Benjamin-Bezug aufgebaut (und vielleicht noch Kracauer). Aber dafür reicht der Platz einfach nicht. Es ist unglaublich, aber ich habe von den etwa 40 Seiten gerade einmal 1 1/4 Seiten kommentieren können. Ich weiß überhaupt nicht, wie das weitergehen soll. Na ja, mal schauen.

    Ja, ich wäre da allerdings sehr gespannt auf die Einbindung der Lebensphilosophie.

  3. Liebe „Methode Roulette“, ich glaube nicht, daß das nur eine Modeerscheinung ist. Man müßte das aber einmal durchdenken. Adorno hat sich zum Phänomen der Mode eher wenig geäußert. Ich würde hierzu jedoch die Lektüre Baudelaires empfehlen.

    @ Trick Kasino
    Sicher ja, aber es schwingt in diesem Mühegeben schon ein großes Stück neoliberale Ideologie mit. Auch das darf nicht verschwiegen werden. Das Geben der Mühe ist zudem für den Mann nicht immer einfach. Oft und arg ist der Mann ein unzuverläßiger Geselle, dafür aber ein guter Jäger.

    @ roulette internet

    Ja, ich hätte es auch nicht gedacht, daß das so krass kommt. Aber was soll’s: Neues Spiel neues Glück!

  4. Die Sätze der identischen „Methode“, „Trick“ und „roulette“ passen inhalteunabhängig.
    Vielleicht sollte ich einen Bot mit kritisch klingender Fundamentalontologie füttern und ihn auf diverse Weblogs loslassen.

  5. Ich halte dies für eine gute Idee. Und es gehörte, was die sprachliche Leistung sowie den Esprit betrifft, zum besten, was auf Weblogs geschrieben stünde. Insofern hätte ich sicherlich Freude daran, so etwas von Dir zu lesen.

    (Ich hätte ja mal Lust, einen Heidegger-Nachahmungs-Wettbewerb im Web zu starten. Doch dürfte dies eine eher einfache Aufgabe sein, was das Sprachliche betrifft. Vielleicht sollte der Text, als erschwerende Bedingung, kombiniert werden mit einer eigenen Photographie, auf der eine möglichst starke optische Identitätsbeziehung zu Heidegger herzustellen sei.)

  6. Ein schöner Vorschlag! Nur an der sprachlichen Präsentation des Gedankens müssen wir noch etwas feilen: Es sollte heißen „Heidegger look alike -“ und „Heidegger think alike Contest“.

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