Harald Welzers „Klimakriege“, Teil 2

 „Dunst ist die Welle
Staub ist die Quelle!
Stumm sind die Wälder
Feuermann tanzet über die Felder!“
(Theodor Storm, Die Regentrude)

 

II. Der Schlaf der Theorie und Prognostisches

Es wird Kriege und Konflikte, Morde und Genozide geben, von denen wir heute noch nichts ahnen, und dies womöglich in Regionen, wo wir es eigentlich nicht für möglich gehalten haben. „Die mit der Erderwärmung einhergehenden Raum- und Ressourcenkonflikte werden in den nächsten Jahrzehnten fundamentale Auswirkungen auf die Gestalt der westlichen Gesellschaften haben …“ (S. 22). Daß solche Klimakatastrophen wie das Ansteigen der Meeresspiegel nicht nur in (teils instabilen) Dritt- oder Schwellenländern ein ungeheures und ungeahntes Konfliktpotential entfalten können, sondern auch in den hochentwickelten Ländern zu einem Umkippen der sozialen Ordnung und der Sicherungssysteme führen kann, dies hat – zumindest im Ansatz – die Überschwemmungskatastrophe von New Orleans gezeigt. (S. 112) Eine Katastrophen wie der Hurrricane „Katarina“ und die damit verbundenen Folgen für New Orleans weisen eine Richtung: So wurde durch die Zerstörung der Stadt und die Abwanderung von 250 000 Bewohnern durch diese Katastrophe nicht nur eine neue Sozialstruktur implementiert, sondern die Stadt hat zugleich eine neue politische Geographie erhalten (S. 42 f.). Insofern ist die Bezeichnung „Naturkatastrophen“, so Welzer völlig falsch: es handelt sich hier aufgrund der Vorkommnisse um soziale Katastrophen. (Zudem ist die Natur, so Welzer, kein Subjekt,, das handeln kann und es ist ihr egal, ob der Meeresspiegel ansteigt oder nicht und ob Tier- und Pflanzenarten aussterben oder sich weiterentwickeln.)

Auch ist der Krieg im Sudan, ich nannte diesen bereits im ersten Teil des Essays, für Welzer nur ein Vorspiel und ein Vorblick in die Zukunft. Wenn nun (zukünftige) Gewalt immer häufiger als probates Mittel der Auseinandersetzung erscheint und wenn Klimakriege und soziale Katastrophen deshalb unausweichlich werden, weil mit der zunehmenden Erderwärmung eine Veränderung der Lebensbedingungen einhergeht und Ressourcen wie Ackerland und Wasser knapp werden, dann stellt sich die Frage, worauf solche Thesen basieren. Denn leicht ist der Vorwurf in der Welt, daß hier lediglich Angstkommunikation erzeugt werden soll, daß es sich um einen überspannten Öko-Fundamentalismus handelt oder lediglich ein weiteres Modethema medial hochgekocht werden soll, so wie man es in den achtziger Jahren mit den Themen Waldsterben oder Smog tat. Man kann darüber lange streiten, wenngleich dieser Streit angesichts der Situation, in welcher wir uns befinden, relativ widersinnig ist.

Die Beispiele aus der jüngsten Geschichte, die Welzer anführt, zeigen jedoch, daß die Katastrophenszenarien nicht unbedingt herbeiphantasiert sein müssen. (Doch hierzu später mehr.) Und zugleich zeigt Welzers Buch, daß das Problem ein grundsätzliches ist. Es reicht nicht aus, auf eine Flugreise zu verzichten oder weniger Auto und mehr Fahrrad zu fahren. Es ist dies nur eine (falsche) Individualisierung des Problems; solche Änderungen individuellen Verhaltens gehen nicht an die Wurzeln heran und sind insofern unzureichend, weil sie im globalen Rahmen kaum etwas bewirken. Sie sind zwar löblich, dienen aber eher dem eigenen Gewissen. Und etwas zynisch kann man hinzufügen: sie dienen auch dazu, über das Grundproblem nicht weiter nachdenken zu müssen, und so stellt solches Verhalten oft auch eine Strategie der Kompensation dar, um es sich in einer Nische gemütlich und kuschelig zu machen und die anstrengenden Mühen des Nachdenkens sowie der Theorie zu umgehen.

Was die Klimafolgen betrifft, welche Naturereignisse und ökologischen Szenarien sich auf der Erde ereignen können, wenn die globale Temperatur um 2 ° Celsius ansteigt, so mögen dies die naturwissenschaftlich ausgebildeten Experten diskutieren. Es gibt hier genug Planspiele und Modelle, die den Klimawandel simulieren, und die Naturwissenschaften sind nicht nur mitten in einer Diskussion, sondern auch in ihren Theorien äußerst produktiv.

Bei den Sozial- und Kulturwissenschaften dagegen herrscht, so Welzer, ein eigentlich unangemessenes Schweigen, als ob sie diese Probleme nichts angingen und Phänomene wie „Gesellschaftszusammenbrüchen, Ressourcenkonflikten, Massenmigrationen, Sicherheitsgefährdungen, Angst, Radikalisierung, Krieges- und Gewaltökonomie“ (S. 45) nicht in ihrem Zuständigkeitbereich liegen.

Die Geisteswissenschaften, die Anstöße vermitteln könnten, insbesondere die Disziplin der Philosophie und Soziologie hüllen sich zu dem Thema der Gewaltfolgen und den Möglichkeiten von Konflikten in Schwiegen. So sagt Welzer in einem (überhaupt sehr lesenswerten) Interview auf SpOn:

„Das ist ja das Problem, dass die zuständigen Wissenschaften solche Entwicklungen in den letzten Jahren völlig verpennt haben. Die beschäftigen sich mit Diskursen und Metaproblemen, mit hochkomplexen Foucaultschen Theorien oder mit der Kulturgeschichte des Fahrstuhls. Sie bekommen aber nicht mit, wenn eine ganze Hemisphäre unterzugehen beginnt, so wie 1989 der Ostblock. Damals ist die Gesellschaftstheorie praktisch zum Erliegen gekommen.“

In solchen Sätzen steckt leider viel Wahrheit, und es ist ein Makel, aber zugleich auch eine Herausforderung für die Theorie. Denn die Geisteswissenschaften haben, anders als die Naturwissenschaften, im Hinblick auf die Klimafolgen noch keine Konzepte in bezug auf die daraus resultierenden Konflikte. Welzer versucht nun, auf diesem Terrain mit seinem Buch „Klimakriege“ Abhilfe zu schaffen, zumindest jedoch heuristische Mittel bereitzustellen und ein Bewußtsein für diese Probleme zu vermitteln.

Ein klein wenig jedoch muß man die Geisteswissenschaften und die ihnen zu Gebote stehenden Möglichkeiten in Schutz nehmen: Sie sind nicht gut für Prognostisches angelegt und eignen sich kaum für den Blick in die Zukunft. Dies weiß natürlich auch Welzer. Doch etwas Substantielles liefern die Geisteswissenschaften in der Regel erst post festum. Die Soziologie kann deviantes Verhalten von Crash-Kids oder die plötzliche Zunahme von Suiziden bei Jugendlichen im nachhinein gut erklären, aber nicht vorhersagen, wann es wieder einmal so weit ist, daß diese Phänomene signifikant auftreten. Sehr gut kann man die Strukturen sowie die Verhaltens- und Rationalisierungsmuster von Tätern etwa während der NS-Zeit untersuchen (Welzer hat dies in seinen Büchern ausgiebig getan), schwierig jedoch ist es, zu sagen, wann solches zukünftig wieder einmal geschehen wird. Erst im zeitlichen Verzug setzt dann die Analyse ein, und so wußte schon Hegel in den „Grundlinien der Philosophie des Rechts“, daß die Eule der Minerva erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug beginnt, wenn die Philosophie ihr Grau in Grau malt und eine Gestalt des Lebens alt geworden ist.

Bezüglich dieses prognostischen Aspektes liegt insofern ein grundsätzliches Problem vor. Selbst eine Wissenschaft wie die Ökonomie, die zwischen den Natur- und Geisteswissenschaften angesiedelt ist und die sich mathematischer Modelle wie der Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung bedient, kann nur schwer die Folgen vorhersagen, die sich aus einem bestimmtem wirtschaftlichen Handeln ergeben könnten. Es ist dieses Schweigen im Grunde Ausdruck methodischer Hilflosigkeit.

Doch trotz dieser Schwierigkeit sollte es nicht unversucht gelassen werden, den Rahmen der Geisteswissenschaften auszuweiten und zu ändern, denn hinsichtlich der Gewaltfolgen, die sich sich aus den Klimafolgen heraus ergeben, hat Welzer in seinem Buch einige handfeste Argumente und Beispiele zur Hand, um unsere Normalitätserwartungen, daß alles so bleiben möge wie es ist, und unsere Blindheiten zu erschüttern: Und man kann es nicht oft genug, litaneiartig fast, wiederholen und sagen und warnen:

Es gibt für Europa und den nordamerikanischen Kontinent kein Grundrecht darauf, in kriegsfreien Zeiten zu leben, und es ist die keine unumstößliche Gesetzlichkeit, daß für uns Frieden und (weitgehend) demokratische Verhältnisse herrschen.

Diese letzten 64 Jahre im westlichen Europa und Noramerika sind eine sehr besondere Epoche. Für uns ist sie Normalität. Im Blick der Geschichte, welche über Jahrtausende reicht, wird diese Epoche einst eine winzige Fußnote gewesen sein.

Welzer versucht, in seinem Buch einen gangbaren Weg zu finden; so geht es ihm nicht einfach darum, „eine Untersuchung über zukünftige Kriege und Gewaltkonflikte rein prognostisch anlegen zu wollen, weil sich soziale Prozesse nicht linear entwickeln – man kann heute nicht wissen, welche Wanderungen das Auftauender Permafrostböden in Sibirien in Gang setzten wird …“ (S. 15) Vielmehr beruhen die (möglichen) Zukunftsszenarien, die öffentliche Beunruhigung hervorrufen werden, auf Daten und Forschungsergebnissen über Geschehnisse aus der Vergangenheit (S. 16). Es wird also von Bekanntem auf Unbekanntes geschlossen und hochgerechnet, wodurch die Geisteswissenschaften ein methodisches Sensorium für Veränderungen entwickeln könnten. Wieweit ein solches Vorgehen wissenschaftstheoretisch legitim ist, müßte man in einer Kritik vielleicht gesondert beurteilen. Ich vermute jedoch, daß hier einige Schwierigkeiten liegen, die es verhindern, eine Theorie argumentativ „wasserdicht“ zu machen.

Was man den Sozial- und Kulturwissenschaften jedoch zumuten kann, ohne daß sie sich dabei auf ein prognostisches Terrain begeben müßten, ist, daß sie Theorien und Strategien zu entwickeln haben, wie etwa mit den Folgen von sozialen Katastrophen als Effekte des Klimawandels, wie mit Gesellschaftszusammenbrüchen oder failed states umzugehen sei. Zudem sind diese Dinge nicht rein theoretische Probleme, die im abstrakten Raum schweben und deren Lösung ästhetischer Selbstzweck ist, sondern sie sind eminent praktischer Natur, weil, etwas pathetisch gesprochen, von ihnen unsere Zukunft abhängt; insofern erfordern diese Probleme dringend Lösungen.

 

III. Sozial sinnhaftes Handeln

Für Welzer ist es absolut notwendig, aufzuzeigen, was  soziale Katastrophen für eine Theorie der Gesellschaft tatsächlich bedeuten (S. 35). Denn hier liegt ein eklatanes Mißverhältnis vor zwischen den Katastrophen, die sich im 20. Jahrhundert ereigneten, und den Theoriebildungen, die sich sich daraus ergeben haben. Geschichtstheorie und politische Theorie haben bisher, so Welzer, kaum Theoriekonzepte entwickelt, und die wenigen Denker, die sich mit dem Verhältnis von sozialen Katastrophen und Gesellschaftstheorie befaßten, sind rar. „Dabei haben gerade die sozialen Katastrophen des 20. Jahrhunderts in aller Deutlichkeit gezeigt, dass ethnische Säuberungen und Völkermorde keine Abweichung vom Pfad der Moderne darstellen, sondern als soziale Möglichkeiten mit modernen Gesellschaftsentwicklungen erst entstehen.“ (S. 35)

Solche Katastrophen sind nicht das ganz Andere der Moderne, ihr perverser Alp oder der „Zivilisationsbruch“ und „Rückfall in die Barbarei“ – Welzer zitiert hier Dan Dinners gleichnamiges Buch und aus Adornos/Horkheimers „Dialektik der Aufklärung“ -, sondern sie sind integraler Bestandteil der Moderne, was ja bereits Adorno/Horkheimer in der „Dialektik der Aufklärung“ ausgiebig untersucht haben. Diese fatale Dialektik der Moderne muß man in den Blick bekommen, wenn man begreifen will, welche (verhängisvollen) Möglichkeiten in der Zukunft lauern.

Welzers Analyserüstzeug, um mit diesen Problemen und Anforderungen umzugehen, ist die Sozialpsychologie und die Soziologie. Und so ist ein zweiter Grundgedanke Welzers aus einer Theorie der Handlungsrationalität bzw. der Sinngebung von Handlungen abgeleitet: nämlich das Phänomen, daß es Menschen immer wieder gelingt(Völker-)Mord und Moral in eine für Außenstehende verblüffende Übereinstimmung zu bringen, ohne daß ein Rest an Scham oder Schuldgefühl bei den Tätern vorhanden wäre. Gründlich räumt Welzer dabei mit dem Vorurteil auf, daß solches kollektives Morden aus Aggression und in bestimmten Epochen auftretenden Bluträuschen geschähe und eine anthropologische, wenngleich irrationale  Konstante sei. Welzer geht es vielmehr darum, die „Herstellung sinnhafter Referenzen“ (S. 38) beim Töten zu untersuchen, die dem Genozid immanente Rationalität aufzuzeigen und dabei festzuhalten, daß Gewalt historisch und sozial spezifische Formen hat und in ebenso spezifischen Kontexten der Sinngebung stattfindet (S. 39). Diese „spezifischen Kontexte der Sinngebung“ arbeitet Welzer etwa an den Bespielen des Genozids in Ruanda oder dem Holocaust heraus. Welzer steht hier ganz in der Tradition einer Max Weberschen Soziologie, wie dieser sie in den „Soziologischen Grundbegriffen“ formuliert: 

„§ 1. Soziologie (…) soll heißen: eine Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will. ¸Handeln´ soll dabei ein menschliches Verhalten (einerlei ob äußeres oder innerliches Tun, Unterlassen oder Dulden) heißen, wenn und insofern als der oder die Handelnden mit ihm einen subjektiven Sinn verbinden. ¸Soziales´ Handeln aber soll ein solches Handeln heißen, welches seinem von dem oder den Handelnden gemeinten Sinn nach auf das Verhalten anderer bezogen wird und daran in seinem Ablauf orientiert ist.“

Es geht auch bei solch sozialen (abartigen) Prozessen wie einem Genozid durchaus um den, nach Weber, mit solchen Handlungen verbundenen subjektiven Sinn, den sich die Handelnden stiften. Insofern heißt dieses Kapitel bei Welzer völlig folgerichtig „Töten macht Sinn“. Dies mag zunächst widersinnig klingen, doch wenn man sich Welzers Untersuchungen genauer ansieht und sich mit dem Gebiet der Gewaltforschung befaßt, wird man schnell gewahr werden, daß die Täter nicht außerirdisch böse Monstren sind, sondern oftmals der nette, fette Opa oder Vater von nebenan, die ihre Handlungen in einen für sie selber und ihre Angehörigen kohärenten Referenzrahmen einbinden können. Dies eben macht ja auch die Schwierigkeit aus, zu begreifen, was geschehen ist und was noch wird geschehen können. Daß eben beunruhigt so: es ist nicht, wie es uns mancher Film darstellt, der schon äußerlich kalte und extrem böse amoralische SS-Mann, der mit den Wassern des Nietzscheismus gewaschen ist und einen Schäferhund als beständigen Begleiter hat, sondern es sind Menschen, die mitten unter uns weilen und die neben ihrer Arbeit in Polen bei den Polizeibataillonen ansonsten zu Hause treusorgende Familienväter sind.

Nicht ganz zuzustimmen ist dabei Welzers These, daß die gesellschaftswissenschaftlichen Deutungsintrumente nicht geeicht sind partikulare Sinnsysteme wie etwa ein Konzentrationslager zu erfassen, die zwar nach außen hin sinnlos erscheinen, aber in ihrer Binnenlogik in Sinnsysteme eingebunden sind, weil diese Deutungsinstrumente an rationalen Handlungsmodellen orientiert sind (siehe S. 36). Webers Soziologie etwa geht es eben um jenen „subjektiv gemeinten Sinn“, den er ganz klar von einem objektiven Sinn scheidet. (Siehe hierzu etwa „Wirtschaft und Gesellschaft“ S. 1 f.) Insofern ließe sich gerade mit Webers Konzept bestens soziales Handeln in verschiedensten Gesellschaftsformationen untersuchen und Totalitarismusforschung betrieben, insbesondere auch vermittels seiner Herrschaftssoziologie (man denke nur an seine Ausführungen zur „Charismatischen Herrschaft“).

Aber auch Adorno/Horkheimer haben, nicht nur in ihrer „Dialektik der Aufklärung“, die die Herrschafts- und Verfallsgeschichte von Subjekt und Subjektivität beschreibt, auf der Makroperspektive einiges geleistet. Und diese Liste läßt sich um einige Namen ergänzen, ob man nun so unterschiedliche Bücher wie Hannah Arendts „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ nimmt, Daniel Goldhagens „Hitlers willige Vollstrecker“, Richard Sennets „Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität“ oder „Der flexible Mensch“. Natürlich haben alle diese Autoren sich nicht mit dem von Welzer skizzierten Problemzusammenhängen auseinander gesetzt, weil diese Probleme relativ neu sind, doch liegen hier Arbeiten vor, an die die Forschung und mithin die Geisteswissenschaften anknüpfen und die sie für ihre Theorien fruchtbar machen können.

Das Schweigen der Theorie, das Welzer zu recht beklagt, ist darin gegründet, daß den Geisteswissenschaften (spätestens seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts)  systematisch jede Form kritischer Theorie ausgetrieben wurde. Sie fristet ein Nischendasein.

Im dritten und letzten Teil des Essays werde ich auf Welzers Theorie der shifting baselines eingehen und dann eine abschließende Bewertung zu Welzers Buch geben.

Ein Gedanke zu „Harald Welzers „Klimakriege“, Teil 2

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