Archiv der Kategorie: Theater

Es blühen wie immer die Bäume im Prater und das Blätterfegen hört nimmer auf …

Wenn man Robert Stolz folgen mag, blühen bekanntlich, weil’s Frühling ist, im Prater wieder die Bäume. Was der Prater ist, muß nicht groß erläutert werden. Es gibt in Wien übrigens noch einen zweiten, lange nicht so bekannten Prater. Der liegt … Weiterlesen

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Heiner Müllers „Zement“. Vom Mythos der Revolution zur Revolution des Mythos?

„Und Morgen wird gemacht aus Jetzt und Hier Nämlich der Kommunismus ist kein Traum Genossin, sondern eine Arbeit, unsere.“ (H. Müller, Zement) Wie den Ausbruch aus der Geschichte gestalten, die eine von Klassenkämpfen ist? Immerwährend, nicht stillgestellt, die „Totschlägerreihe“ (F. … Weiterlesen

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Daily Diary (104) – Transiträume und Transmission: Vorblick auf Heiner Müllers „Zement“

Sofaplaneten: Alter Schrott muß raus, neuer Schrott kommt rein. So geht das in Berlin. [Das ist von der Länge des Textes her kürzer als ein Haiku und damit sicherlich ganz im Geschmack von Hannes Wurst. Weshalb viele Worte verlieren, wenn’s … Weiterlesen

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Die Salzburger Festspiele, die nicht nicht gehaltene Rede Jean Zieglers und das Pfaffenpack

Nein, ich fuhr nicht nach Salzburg zu den Festspielen, und ich werde dorthin nicht reisen, weil mein Urlaub und meine Zeit Begrenzungen unterliegen. Insofern kann es bei „Aisthesis“ keine Theaterkritik geben, keinen Bericht vom ersten, zweiten oder dritten Abend liefere … Weiterlesen

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Theater mit dem Theater

Über Fassbinders „Der Müll, die Stadt und der Tod“ Wieder einmal gibt es Streit um ein Theaterstück, und zwar um Fassbinders „Der Müll, die Stadt und der Tod“ von 1975, das im Rahmen einer Fassbinder-Trilogie von Roberto Ciulli heute am … Weiterlesen

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Daniel Kehlmann und das gute alte Regietheater

Zur Eröffnung der Salzburger Festspiele donnert Kehlmann gegen das Regietheater. So heißt es in der Welt: An den teilweise in die Jahre gekommenen Protagonisten der Theater-Avantgarde ließ der 34-jährige Kehlmann kein gutes Haar. In Zeiten, in denen niemand mehr Karl Marx … Weiterlesen

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Die gut geölte Politmaschine

 Eine Art vorauseilende Kritik Am 16.4.2009 gab es einen Beitrag auf „Kulturzeit“ (3sat) über die Inszenierung von Elfriede Jelineks „Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie“ am „Schauspiel Köln“. (Ich hoffe, der Titel ist nicht auch noch eine dämliche Peter Greenaway-Anspielung.) … Weiterlesen

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